Kaarten en Boeken
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Donauradweg 4: Boedapest-Belgrado - 570 km
Donauradweg 5: Belgrado-Zwarte Zee - 870 km
De Bikeline-boekjes
De Bikeline-boekjes zijn zeer geliefd bij onze klanten. Terecht vinden wij. Naast het praktische gebruik en de zeer gedetailleerde fietskaartjes geven ze een schat aan relevante fietsinformatie; over de route, de bezienswaardigen, maar ook over de vele overnachtingsmogelijkheden.
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Beschrijving route
Hieronder vindt u een Duitstalige sfeerbeschrijving van de route, zoals gemaakt door de uitgever Esterbauer. Op het eind geven wij nog wat tips voor eventueel aansluitende routes.
Budapest-Schwarze Meer
Eine 1.600 Kilometer lange, abenteurliche Reise von Budapest bis ans Schwarze Meer wartet auf Sie. Nach Budapest radeln Sie am Schloss von Prinz Eugen von Savoyen vorbei, durch die Paprikametropole Kalocsa bis nach Mohacs, bekannt durch die Schlacht gegen die Türken 1526. In Serbien besuchen Sie Novi Sad und die Hauptstadt Belgrad, bevor Sie den Donaudurchbruch mit den steil abfallenden Felsen bestaunen. In Rumänien, dem hier weiten, endlos scheinenden Land, begegnen Ihnen Pferdefuhrwerke, Rinder-, Schaf- und Gänseherden und fahrendes Volk mit ihren Planwagen. Und endlich treffen Sie in Constanta am Schwarzen Meer ein. Durch das Donaudelta geht es die letzten Kilometer bis Tulcea, wo Sie mit einem Ausflugsschiff bis Sulina fahren können um sich bei Kilometer 0 von der Königin der Flüsse zu verabschieden.
Ungarn, 201,5 km
Nach dem anfänglichen Verkehrsstress in der Hauptstadt Budapest folgen Sie der Donau auf ihrem hier noch endlos scheinenden Weg Richtung Süden. In Rackeve, fahren Sie am Schloss des Prinzen Eugen von Savojen vorbei bzw. können es besuchen. Weiter führt Sie die Reise nach Kalocsa – der Paprikametropole. Im hier ansässigen einzigartigen Paprikamuseum erfahren Sie alles Wissenswerte über dieses scharfe Gewürz. Ein Abstecher von hier nach Hajós pinci, dem größten Weinkellerdorf Europas, lässt ihre „geschärften“ Geschmacksnerven bei einem ausgezeichneten Glas Wein wieder abklingen. Über Baja, das mit seinen großzügigen Dreifaltigkeitsplatz viele Besucher anlockt geht es weiter nach Mohács im Süden von Ungarn. Die hübsche Kleinstadt bietet neben einigen sehenswerten Gebäuden, die Möglichkeit wieder Kraft zu tanken. Einige Kilometer außerhalb können Sie die Gedenkstätte anlässlich der Schlacht von 1526, die Mohács gegen die Türken verloren hat, besuchen. Sie werden beeindruckt sein.
In Budapest und bis Rackeve müssen Sie mit sehr viel Verkehr rechnen, danach wird es besser und Sie weichen sehr oft auf Dammwege, welche teilweise asphaltiert sind aus. Steigungen gibt es auf diesem Abschnitt praktisch keine.
Kroatien, 141,5 km
Durch die Kornkammer Kroatiens unterwegs, haben Sie landschaftlich nicht sehr viel Abwechslung, Felder und Wiesen begleiten ihren Weg und die Donau ist nur selten zu sehen. Dennoch, es ist ein spannender Abschnitt. Osijek, an der Drau gelegen, ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum von Ostslawonien. Bis zum Bürgerkrieg in den 1990er Jahren war sie auch eine wichtige Hafenstadt für die etwas mehr als 20 Kilometer entfernte Donau. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, die meisten von Ihnen liegen am Drauufer. Weiter geht es in die nächste Stadt Vukovar. Auch hier sind die Wunden des Krieges noch deutlich sichtbar und viele Häuser und Gebäude werden wahrscheinlich nie wieder aufgebaut. Ein Spaziergang entlang der Uferpromenade lohnt sich jedoch auf jeden Fall. Mit einigen Auf und Abs treffen Sie schließlich in Ilok, dem Grenzübergang nach Serbien, ein.
Sie fahren fast ausschließlich auf einer teilweise sehr verkehrsreichen Bundesstraße, das heißt hier ist größte Vorsicht geboten. Mit einigen stärkeren Steigungen und Gefällestrecken müssen Sie vor Batina, zwischen Zmajevac und Kneževi Vinogradi und zwischen Opatovac und Ilok rechnen.
Serbien, 241,5 km/382 km
Zwei Großstädte, Novi Sad und Belgrad warten hier auf Sie, mit viel Verkehr und Lärm, aber auch mit vielen Sehenswürdigkeiten. Die Festung Petrovaradin in Novi Sad bzw. den Kalemegdan in Belgrad müssen Sie ganz einfach besuchen. Außerhalb dieser großen Städte durchfahren Sie viele kleinere Städte bis Sie dann zum Höhepunkt der Reise durch Serbien kommen. Dem Donaudurchbruch, dem Eisernen Tor. Der stetige Anstieg auf diesem Abschnitt ermöglicht ausgezeichnete und sehr beeindruckende Ausblicke. Zu Beginn fahren Sie staunend und ehrfürchtig mitten durch die Ruinen der einst mächtigen Festung Golubac. Die immer wiederkehrenden traumhaften Aussichten auf die steil abfallenden Felswände und der sich darin gefangenen Donau lassen Sie alle Strapazen und Mühen in Kauf nehmen. Ebenso überwältigend ist dann der Staudamm des jerdap I bei Sip über den Sie nach Rumänien gelangen.
In Novi Sad und Belgrad sehr viel Verkehr, hier können Sie für kurze Zeit entweder auf die Donauuferpromenade oder Parkanlagen ausweichen. Ein- bzw. Ausfahrten sind trotzdem nicht ganz ungefährlich. Ansonsten radeln Sie auf Landstraßen mit mäßigem Verkehr. Mit teilweise starken Steigungen müssen Sie zwischen Belgrad und Smederevo und im Bereich des Donaudurchbruches rechnen. Hier kommen noch 14 unterschiedlich lange, unbeleuchtete Tunnels dazu, die es zu überwinden gibt.
Rumänien, 1.050,5 km/874 km
Endlose Weite, in einem ausschließlich von Landwirtschaft und Viehzucht geprägten Teil Rumäniens. Hier begegnen Ihnen fast ausschließlich Pferdefuhrwerke und außer in Städten eher selten Autos oder Lkw’s. Innerhalb der Orte spielt sich das gesamte Leben auf der Straße ab. Frauen dreschen vor ihren Häusern Stroh, Kinder spielen im Schatten der Bäume, Männer sitzen vor kleinen Kiosken und trinken und reden, Viehherden werden von einem Ende zum anderen getrieben. Und außerhalb weiden Schafe, Gänse, Kühe auf den weiten Grasflächen, gut bewacht von ihren Hirten, die den ganzen Sommer über in ihren Hütten bei den Tieren leben. Zigeunerfamilien campieren mit ihren Planwagen in Waldstücken oder fahren mit ihrem gesamten Hab und Gut von Ort zu Ort, um als Handwerker oder Erntehelfer ein wenig Geld zu verdienen. Lang ist die Fahrt bis Constana am Schwarzen Meer. Doch dann, der Blick über den Hafen auf das offene Meer und die frische Brise entschädigen für alle Strapazen. Noch ist die Reise nicht zu Ende, denn nun geht es nach Tulcea, der Hafenstadt im Donaudelta. Von hier bringt Sie ein Schiff weiter nach Sulina zum Kilometer 0. Eine Ausflugsfahrt ins Delta, um unter anderem den Pelikan zu beobachten, sollten Sie unbedingt ins Auge fassen.
Auch in Rumänien fahren Sie ausschließlich auf Landstraßen, allerdings ist hier das Verkehrsaufkommen als eher gering einzustufen. Mit Steigungen müssen Sie auf dem Abschnitt von Clrai/Ostrov bis Constana rechnen.
Aansluitingen
Heeft u heel veel tijd dan zou u de hele Donauradweg eens af kunnen fietsen. U heeft dan ook nog de de Donau 1, de Donau 2 en de Donau 3 nodig.
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Verkrijgbaar bij de Fietsvakantiewinkel
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Verkoopprijs: € 13,90
Uitgever: Esterbauer
Pagina's: 160
Taal: Duits

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Verkoopprijs: € 14,90
Uitgever: Esterbauer
Pagina's: 204
Taal: Duits

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